Homestory Teil 3: Liebe ist ein starker Baustoff

Verliebt, verlobt, verheiratet – und ein gemeinsames Zuhause haben sich Sylvana Löw-Willems und Marcel Willems auch gekauft. Die ersten Hürden wurden rasch gemeistert. Kollege Stefan Messing von der Kreissparkasse Limburg beriet und begleitete das junge Paar von der ersten Stunde. Er entwickelte maßgeschneiderte Konzepte zur Finanzierung und holte alles an Förderungen heraus, was möglich war. Nachdem Wände und Böden fertig waren, ging es um das Thema Fenster und Türen. Die Entscheidung für die pflegeleichten dreifach verglasten Kunststoff-Fenster war rasch getroffen. Mehr Gedanken machte sich das Ehepaar zum Thema Türen.

Auf die inneren Werte kommt es an

Die Aufgaben und Anwendungsgebiete der Türen sind vielseitig. Längst sind Türen nicht mehr reine Sicherheitselemente, sondern bieten neben dem Raumabschluss und der Durchgangsmöglichkeit auch Sicht- und Wärmeschutz, Schallschutz, Schutz vor Zugluft und Lichtdurchlass. Innentüren haben einen typischen Aufbau: Das Innenleben, auch Einlage, Kern oder Mittellage genannt, liegt zwischen zwei Decklagen. Obwohl es unsichtbar bleibt, ist es für die Qualität entscheidend. Vollholz-Türen aus Massivholz sind der Klassiker. Es gibt Innentüren mit Röhrenspanplatte, Röhrenspansteg, Wabenkern und Vollspan-Innentüren – und das alles in den unterschiedlichsten Ausführungen. Da fiel die Entscheidung nicht leicht.

Sylvana und Marcel nutzten das umfangreiche Angebot zahlreicher regionaler Anbieter und entschieden sich letzten Endes für die Vollspan-Innentüren. Hier dient eine volle Spanplatte oder eine mitteldichte Fastplatte als Mittellage. Die Türen liegen im mittleren Preissegment. Die Beiden bestellten die Vollspan-Innentüren ganz in weiß. Die Türen mit dem mehrfach aufgetragenen Lack sind pflegeleicht und passen wunderbar zum modernen Interieur. Den Flur trennen nun zwei Türen mit Glaseinsatz ab  – und sorgen im fensterlosen Raum für mehr Helligkeit.

Türen sind heute mehr als nur Raumtrenner

Das Augenmerk der beiden lag natürlich auch auf den beiden Haustüren. Auch hier war das Thema Licht wichtig. Die beiden Haustüren haben also ebenfalls Glaseinsätze. Die Haupthaustür, die in den Windfang führt, ist mit modernster Technikausgerüstet. Sie lässt sich per Fingerprint mit dem Fingerabdruck öffnen, natürlich aber auch mit dem Schlüssel. Damit verbunden ist eine Freisprechanlage, die über ein Display und eine Handy-App gesteuert werden kann. Das dient dem Thema „Sicherheit“. So kann immer erst geschaut werden, wer vor der Haustür steht.

Liebe ist eben ein starker Baustoff! Wie es mit der Homestory Teil 4 weitergeht, lesen Sie bald hier im Blog! Zu Teil 1 gelangen Sie hier und zu Teil zwei hier.

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