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Eidesstattliche Erklärung im Studium

eingestellt von Carolin Berger am 14. November 2020

Eidesstattliche Erklärung im Studium

 

Eidesstattliche Erklärung – das klingt nach Gerichtsprozess. Allerdings kommt der Begriff auch in anderen Zusammenhängen vor, beispielsweise an der Hochschule. Was die Erklärung dort zu suchen hat, wann sie zur Pflicht wird und was man dabei beachten muss, erfährst du hier.

Egal ob Hausarbeit, Semesterarbeit, Bachelor- oder Masterarbeit: An der Hochschule wird häufig eine eidesstattliche Versicherung erwartet. Mit ihr beteuerst du, dass du deine wissenschaftliche Arbeit allein geschrieben hast. Außerdem versicherst du damit, dass du Inhalte aus anderen Werken korrekt zitiert und mit einem entsprechenden Quellenhinweis versehen hast.

Das ist wichtig, denn mit deinem Werk willst du beweisen, dass du wissenschaftlich arbeiten kannst. Und dazu gehört es eben, richtig zu zitieren und Quellen zu nennen. Denn von anderen abzuschreiben, hat nichts mit wissenschaftlichem Arbeiten zu tun. Plagiate können heute sehr gut mithilfe von Software erkannt werden. Wer dabei erwischt wird, ein Plagiat abgegeben zu haben, wird damit rechnen müssen, dass die Arbeit nicht anerkannt wird. Es kann auch passieren, dass man eine Strafe zahlen muss – oder sogar, dass man exmatrikuliert wird.

Was in der Erklärung stehen sollte

Grundsätzlich gilt für eidesstattliche Erklärungen, dass sie unterschiedlich formuliert sein können. Was genau du schreiben solltest, hängt auch von der Hochschule ab, an der du immatrikuliert bist. Üblicherweise bieten Hochschulen im Internet eine Vorlage an, die du dir kopieren kannst, um sie dann in deiner wissenschaftlichen Arbeit zu verwenden. Neben den drei Bausteinen

  • Versicherung der Eigenleistung,
  • korrekte Zitierweise und Quellenhinweise sowie
  • Erklärung, die Arbeit nicht bereits anderswo eingereicht zu haben,

kann außerdem von den Studierenden das Einverständnis dazu verlangt werden, dass die Arbeit mit einer Software auf Plagiate geprüft wird. Außerdem musst du möglicherweise versichern, dass die gedruckte Ausgabe der Arbeit identisch ist mit der digitalen.

Der richtige Platz für die Erklärung

Deine eidesstattliche Erklärung sollte auf einer eigenen Seite entweder ganz hinten in deiner Arbeit stehen – oder direkt zu Beginn deines Werkes. Frag in deiner Fakultät nach, welche Richtlinien gelten. Außerdem musst du die Erklärung üblicherweise handschriftlich unterschreiben. Datum nicht vergessen!

 

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Der Beitrag Eidesstattliche Erklärung im Studium erschien zuerst auf Der Sparkasseblog.

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