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Vorsicht Schuldenfalle: Was das Leben kostet

eingestellt von Selina Schwarz am 7. Juni 2018

Urlaub im Süden, jede Woche ein Restaurantbesuch, die Raten fürs Haus: Da kommen Monat für Monat einige Ausgaben zusammen. Stehen sie im Verhältnis zum Einkommen? Wir unterstützt Sie bei dem persönlichen Finanzcheck.

Die Welt ist verlockend: bunte Anzeigen im Fernsehen und im Internet, Werbeprospekte mit tollen Angeboten, Schaufenster mit verlockenden Produkten. Man könnte so vieles kaufen, doch nicht immer steht der Preis dafür in einem Verhältnis zu dem, was man auf dem Konto hat. Natürlich kann man sich einen großen Wunsch leisten, indem man einen Kredit aufnimmt. Doch auch bei einem Darlehen steht immer die Frage im Mittelpunkt: Welche Summe kann ich jeden Monat abzahlen? Und was bedeutet das für die Gesamtsumme des Kredits?

 

Haushaltsbudget erstellen

Wer ständig mehr ausgibt, als er einnimmt, läuft Gefahr, in die Schuldenspirale zu geraten. Es droht am Ende die Privatinsolvenz. Damit es nicht so weit kommt, ist eine Budgetplanung hilfreich. Dabei stellen Sie Ihre Einnahmen, also beispielsweise den Lohn, Unterhaltszahlungen oder die Rente, den Ausgaben gegenüber. Ausgaben sind alle Kosten, die sich im Laufe eines Monats ansammeln: Kosten fürs Wohnen, für Lebensmittel, für Raten, für die Kinder und so weiter. Ziehen Sie die Ausgaben von den Einnahmen ab, wissen Sie, wie viel Geld am Ende des Monats übrig bleibt. Diese Summe können Sie nutzen, um einen Kredit abzuzahlen, oder Sie legen sie zur Seite, um auf diese Weise etwas für schlechte Zeiten oder einen lang gehegten Wunsch zu haben. Dieses Vorgehen nennt man „Haushaltsbudget erstellen“.

 

Hilfen von Ihrer Sparkasse

Früher hat man dazu ganz klassisch in einem Buch aus Papier in eine Spalte die Einnahmen geschrieben, in eine andere die Ausgaben. Tatsächlich gibt es eine solche Planungshilfe noch immer. Sie können sie kostenlos über das Internet bestellen. Dort finden Sie auch eine moderne Variante des Haushaltsbuchs, den Web-Planer fürs Haushaltsbudget. In diesem können Sie Ihre Ausgaben Kategorien zuordnen und so relativ schnell herausfinden, wofür Sie besonders viel Geld ausgeben. Für den Web-Planer können Sie sich kostenlos und anonym registrieren. Und wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie gut oder schlecht wirtschaften, können Sie sich dort auch Referenzbudgets zum Vergleich anschauen.

 

Haben Sie noch Fragen?

Gerne unterstützen wir Sie bei der Erfüllung Ihrer Wünsche.

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Der Beitrag Vorsicht Schuldenfalle: Was das Leben kostet erschien zuerst auf Der Sparkasseblog.

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Kommentare


Writershelp schreibt am 10.06.2018 um 05:19 Uhr:

Dankeschön💕 Ja machen wir gerne