Ganz nah dran: 76 Stunden in der Woche

von Sandra Hessel am in Allgemein, Gut für die Region, Tipps zu Ihren FinanzenKommentieren

KSK am Neumarkt hat ab Mai auch samstags geöffnet – und in Bad Camberg-Erbach mittwochabends

Von Anette in Concas Nassauische Neue Presse vom 29.04.2017
Haben Sie schon die neue Werbung der Kreissparkasse Limburg gesehen? „Ist Ihre Bank weg?“, steht da, und weiter „Wir sind da . . . und bleiben!“
Was hier so bildlich mit einer (Garten-)Bank auf rotem Grund transportiert wird, bedeutet einfach: Selbst in Zeiten, in denen auch Banken rechnen müssen, bleibt die Kreissparkasse (KSK) ganz nah dran: An den Menschen, die in der Region leben.

Service
Statt den einfachen Weg zu gehen, die Zelte abzuschlagen und damit auch den Service zu reduzieren, möchte das Kreissparkassen-Team den Kunden noch mehr bieten. Tolle Nachrichten für die Menschen der Region, die dadurch wieder ein Stück mehr persönliche Betreuung finden. Und zwar durch den neuen Dienstleistungs-Abend, immer mittwochs von 17 bis 21 Uhr, in der Geschäftsstelle Erbach; insbesondere für Pendler und Berufstätige, selbstverständlich auch aus den umliegenden Ortschaften. Und durch die neuen Dienstleistungs-Wochenenden – an jedem Samstag von 9 bis 13 Uhr in der Geschäftsstelle am Neumarkt. Die zusätzlichen Öffnungszeiten beginnen mit dem Monat Mai. „Wir möchten für unsere Kunden da sein, wenn sie Zeit haben und uns brauchen“, betont Vorstandsmitglied Mario Rohrer stolz. Das bedeutet nach dem neuen Konzept 76 (!) Stunden in der Woche persönliche Betreuung.

Viele Beratungswege
Dafür gibt es etliche Möglichkeiten: Zum einen natürlich den Besuch in einer der 38 Geschäftsstellen und Filialen im Kreisgebiet – jetzt auch zu den oben genannten zusätzlichen Öffnungszeiten. Oder der Kunde nutzt die „Mobile Geschäftsstelle“ der Kreissparkasse, die täglich in kleineren Orten im Westerwald und Taunus „on Tour“ ist. Die Zeiten stehen im Internet und an einem zentralen Punkt in den Ortschaften auf einem Schild, das wie eine Bushaltestelle aufgemacht ist.
Wer auswärts wohnt oder seine Finanzen lieber von der Couch regelt, nutzt natürlich gerne das „virtuelle Beratungszimmer“ der Bank. Hier findet die persönliche Beratung von 10 bis 22 Uhr einfach per Computer statt. Dieser Online-Service funktioniert auf vielen Ebenen. Als Video-Beratung, bei der Sie ihren Ansprechpartner auch sehen können, und wenn Sie es wünschen auch er Sie. Per Text-Chat, also einfach beim Hin- und Her schreiben. Mit dem sogenannten „Screen-Sharing“, also mit Telefon und Bildschirm. Und per E-Mail. Und wer gar keine Hilfe braucht oder möchte, kann seine Bankgeschäfte – von der Sparkonten-Eröffnung über die Buchungen – natürlich auch einfach bequem alleine online erledigen.

Soziale Kompetenz
Die Erweiterung der Öffnungszeiten steht, wie vieles andere, für die hohe soziale Kompetenz der Kreissparkasse Limburg, die mit 400 Mitarbeitern nach wie vor einer der größten Arbeitgeber (und Steuerzahler) in der Region ist.
Auch beim Thema Ausbildung ist die KSK ein starker Partner und ermöglicht jungen Menschen unter anderem mit einem dualen Studium den Weg in die Berufswelt. Zahlreiche Auszubildende werden übrigens übernommen. Zudem hat die KSK ein Gesundheitsmanagement für die Mitarbeiter entwickelt. Diese danken ihrem Arbeitgeber mit hohem Engagement und Freude an der Arbeit. Das gute Betriebsklima spüren auch die Kunden. Ganz nah dran am Menschen sind die Geldspezialisten aber nicht nur bei der Erfüllung von Wünschen und Zukunftsplänen. Das Geldinstitut ist ein wohlgesonnener und zuverlässiger Förderer gemeinnütziger Institutionen und heimischer Vereine, egal ob sie sich mit Bildung, Kultur oder Sport beschäftigen, unter anderem durch die eigene Musikstiftung und die Sparkassenstiftung Limburg-Weilburg.

Transparenz
In Zeiten, in denen andere Banken diverse Gebühren erhöhen, setzt Vorstandsmitglieder Mario Rohrer und der Vorstandsvorsitzende Patrick Ehlen weiterhin auf Transparenz. 2014 wurden drei neue Kontomodelle für die privaten Girokonten eingeführt. Sie sind nach den Bedürfnissen und Wünschen der Kunden gestaffelt und enthalten jeweils bestimmte Standardleistungen, die mit einer monatlichen Pauschale abgegolten sind.
Die Gebühren haben sich seit damals nicht geändert, „und werden auch in diesem Jahr stabil bleiben“, verspricht die KSK. Mit den Pauschalen ist alles abgegolten, es gibt keine weiteren, versteckten Kosten, insbesondere auch keine Kosten für das Geldabheben. Jeder Interessent sollte die drei Konten einmal unter die Lupe nehmen und dann für sich entscheiden, was für ihn richtig ist. Gerne helfen die Mitarbeiter der KSK mit einer persönlichen Beratung dabei. Ein kurzer Blick auf die Leistungen: Das Modell Bronze ist richtig für alle Do-it-yourself-Spezialisten: Enthalten sind alle Onlinebuchungen und die Möglichkeit, die Automaten zu nutzen (monatliche Kosten 3,90 Euro). Das Silberkonto umfasst alle Online- und Automatenfunktionen und die Betreuung am Schalter (monatliche Kosten 8,10 Euro). Zur Variante in Gold kommen zusätzliche Leistungen, wie die goldene Kreditkarte mit Reiserücktritt- und Auslandsreiseversicherung, einem reduzierten Dispozins in Höhe von 6 Prozent und Fondsdepots ohne Gebühren (12,90 Euro). Alle Konten bieten zudem den Mehrwert-Service mit regionalen und ab Modell Silber auch überregionalen Partnern an.

Mehrwert
Ein Beispiel: Wer auf Reisen gehen will, kann den Mehrwert der KSK nutzen, unter der 202 202 anrufen und dort ganz normal eine Reise buchen. Dank des Mehrwertpartners (überregional), spart der KSK-Kunde dabei 5 Prozent. Die Mehrwertleistungen werden ab diesem Sommer übrigens noch erhöht. Die KSK ist eben ganz nah dran an den Menschen. aic

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